1879 Eine Autobiographische Skizze
Nicht allgemein bekannt, wohl bei Verdiliebhaber und Verdispezialisten innerhalb die Musikwissenschaft, das Verdi während sein Leben wenig hielt von biographische traktaten über sein Leben.
So hat er öfters an Ihn zugesandte bitten um etwas darüber zu schreiben strickt abgelehnt... als aber sein Verleger Giulio Ricordi Ihn 1879 darum bat wenigstens etwas über die Anfänge seine karriere als Komponist und die mehrere damit verbunden schicksalsschläge aufs Papier zu bringen. sagte er unerwartet zu.
So entstand eine äußerst berührende Autobiographische Skizze, die hier Zeitnahe veröffentlicht wird.
Es is aber trotzdem jetzt möglich mittels die folgende Ausgaben die Skizze zu lesen:
1. Arthur Pougin – Verdi: An Anecdotic History of His Life and Works (1887)... Dieses Werk enthält mehrere Passagen, die direkt aus Verdis Skizze stammen oder sie paraphrasieren.
2. Frederick James Crowest – Verdi: Man and Musician (1897)... Crowest zitiert ebenfalls Teile der Skizze, vor allem jene, in denen Verdi über seine frühen Jahre und die Entstehung von Nabucco spricht.
3. Moderne wissenschaftliche Editionen, wie
a.Carteggi Verdiani (Istituto Nazionale di Studi Verdiani)
b.Lettere di Giuseppe Verdi (verschiedene Herausgeber)
c.The Cambridge Companion to Verdi (Cambridge University Press)
Weitere informationen folgen so bald wie möglich.



