Villa Verdi (Sant' Agata)
Bereits während sein langes leben und damit verbunden ein halbes Jahrhundert das Giuseppe Verdi mit seine Gatttin Giuseppina Verdi-Strepponi seine Villa mt selbst angelegter Park in Sant'Agata bewohnte und dort ach seine meisten Opern komponierte, gab es nie die minimalste Notiz die in einem Papierkorb verschwand. So gab es am Ende Verdis Leben 1901 ein aus mehrere Dutzend Tausend Handschriften bestehendes Achiv... d.H. die Copielettere - selbst gefertigte Kopien von unzählige versandte Briefe, nahezu alle erhalten Antworten auf versandte Briefe, die Tagebücher Verdis Ehefrau und um die 6000 Musikskizzen; die Entwurfe viele Opern .


Seit Verdi seine Adoptivtochter Maria Filomena Carrara-Verdi, die er und seine Ehefrau 1868 Adoptierte und die er am 14. Mai 1900 miuttel sein entgültigers Testament als seine Universalerbin ernannte, hat es immer wieder Probleme bezüglich das Erbe gegeben. (Siehe Hauptseite VILLA VERDI & ERBE (kästchen Links) Nach der Tod Alberto Carrara-Verdi 2001 -er war der Enkel Maria - Filomena- häuften sich die Probleme immer mehr an, und das führte 2017/2018 zu der inbeschlagnahme der um 6000 Musikskizzen, weil es sich so meinte der damaliger Kulturminister Dario Fransceschini diesbezüglich um Nationales Erbgut geht und deswegen kein Privateigentum sein darf. Das Matral -in diesem fall unmöglich wertzuschätzen- gehort Land und Volk und nicht vier Privatpersonen.
Nach der inbeschlagnehmung wurde das Material in dads Archivio di Stato in Parma gebracht... inzwischen wurde es auch degitalisiert und so öffentlich gemacht. Wie es aktuell hinsichtlich das übrige Material steht (siehe oben) wird hoffentlich bald aufgeklärt.





